KOMPASS - Nachrichten aus der Kirchengemeinde

"Kompass" heißt der Gemeindebrief unserer Kirchengemeinde Brake an der Weser.

Nachrichten, Gottesdienste, Termine und andere wichtige Information finden Sie darin. Er erscheint vier Mal im Jahr, in der Regel jeweils Ende Februar, Mai, August und November in einer Auflage von 8200 Exemplaren. Der Kompass wird an alle Haushalte in ganz Brake, sowie in Sandfeld und Oberhammelwarden durch Ehrenamtliche verteilt. Sollten Sie den Kompass nicht erhalten haben, liegt natürlich ein Exemplar für Sie in Ihrem Kirchenbüro, Ihrem Gemeindehaus oder Ihrer Kirche bereit.


Auch im Internet ist der "Kompass" einzusehen. Aus Datenschutzgründen allerdings in gekürzter Fassung:Gemeindebrief Kompass


Unser "Kompass" finanziert sich aus Anzeigen. Wenn Sie Interesse haben und für Ihre Firma werben wollen, dann sprechen Sie uns an: Telefon 81004.


Obwohl es die Kirchengemeinde Brake an der Weser erst seit Januar 2009 gibt, hat der "Kompass" schon eine längere Geschichte. Erstmals erschien er 2001 und wurde gemeinsam herausgegeben von den Kirchengemeinden Golzwarden, Brake-Nord und Stadtkirche Brake. Mit der sechsten Nummer kam auch Hammelwarden dazu.


Das Konzept war und ist überzeugend:

  • Die evangelischen Gemeinden in Brake kooperieren und sehen über den eigenen Kirchturm hinaus 
  • Der Umfang der ursprünglich kleinen Gemeindebriefe wurde gesteigert: es entstand ein 44-seitiges evangelisches Magazin.
  • Durch gefälliges Lay-out und professionellen Druck geben wir einen Gemeindebrief heraus, der "ankommt".
  • Angebote der vier Gemeinden werden stadtweit wahrgenommen.
  • Und nicht zuletzt: der Kompass hat einen großen Anteil daran, dass vier Kirchengemeinden zu einer zusammengewachsen sind. 

 

An dieser Stelle sei allen Inserenten gedankt, die mit ihrer Anzeige den Kompass in dieser Form ermöglichen.

Kompass Ausgabe 80: Dezember 2020 - Februar 2021

Liebe Leserin und lieber Leser,


In den Supermärkten kann ich es gar nicht übersehen: es geht auf Weihnachten zu. Wie immer standen schon wieder im September die ganzen Leckereien zum Kauf bereit. Ja, mit großen Schritten gehen wir auf Weihnachten zu. Aber was wird es denn für ein Weihnachtsfest?

 

Seit wir mit einer Corona-Pandemie leben müssen, ist ja fast nichts mehr, wie es war. Da wurden im Laufe des Jahres so viele Veranstaltungen, Geburtstage und andere privaten Feiern abgesagt. Und so mancher mag schon Angst haben, dass nun auch Weihnachten nicht so wird wie immer.

 

Nein, das wird es wohl nicht. Es fehlen ja schon die Weihnachtsmärkte, die sonst den ganzen Advent über dafür sorgen, dass ich langsam aber sicher in Weihnachtsstimmung komme. Auch werden die Weihnachtsgottesdienste am Heiligabend so ganz anders sein als die Jahre zuvor. Corona-Vorschriften geben hier den Rahmen. Und das heißt auch „abständig“ zu feiern. Viele Ideen und Überlegungen gibt es für diesen Festtag. Doch noch weiß niemand, ob es auch so durchführbar ist. Sind wir alle verantwortungsbewusst gewesen und haben uns im „Lockdown light“ zurückgehalten? Das ist ein bisschen wie in der Kinderzeit, als am Nikolaustag gefragt wurde: „Warst du auch artig?“ Und wenn nicht, dann drohte ja die Rute. Für uns kann das „unartig“ bitter werden, wenn die Maßnahmen im November nicht den gewünschten Erfolg hatten. Dann ereilt uns ja vielleicht über die Feiertage ein noch viel weitreichender Lockdown. Ich höre schon den Aufschrei und sehe schon die Protestzüge vor mir. Was für Weihnachten!

 

Doch schaue ich mal über den Tellerrand. Wie stellt sich denn die Lage in unseren Nachbarländern dar? Weit schlimmer, so sagen die Beobachter. In einigen Ländern gibt es gar Ausgangssperren.

 

Nur zum Einkaufen und Arbeiten, sonst muss ich zu Hause bleiben. Nun, da werden noch mehr darüber nachdenken, Weihnachtsgeschenke nur im Internet zu bestellen. Und wer fragt sich, wo die eigentlich herkommen?

 

Da will ich als Seemannspastor in diesem Jahr ganz besonders den Blick auf die Seeleute lenken. Denn 90 % unserer Güter werden mit dem Schiff transportiert. Wer auf das Etikett in der Kleidung schaut, oder auf den Aufdruck „made in“ wird feststellen, dass das meiste in anderen Ländern produziert wird. Und eben auf dem Seeweg erreichen die Dinge dann uns.

 

Ja, auf Schiffen fahren Menschen. Und Seeleute sind gerade die ziemlichen Verlierer in der Corona-Zeit. Da der Konsum ja weitergeht (vielfach eben im Internet und nicht mehr bei dem netten Verkäufer in seiner Stadt), müssen auch die Schiffe weiterfahren. Normalerweise sind Seeleute 9 Monate am Stück auf See, um dann 3 bis 4 Monate zu Hause zu sein. In den Häfen haben sie auch nur wenig Zeit, um von Bord zu kommen, Kontakt mit der Familie zu Hause aufzunehmen, vielleicht noch etwas einzukaufen. Doch was sich nun weltweit hinter den Hafenzäunen abspielt, wollen nur wenige sehen. Denn in vielen Häfen weltweit dürfen wegen der Pandemie die Seeleute nicht mal mehr an Land. Sie können dann nur hoffen, dass Mitarbeiter der Seemannsmission vorbei kommen, um ihnen vielleicht eine Telefonkarte zu verkaufen oder für sie einzukaufen.

 

Und nicht von Bord gehen heißt vielfach auch: kein Crewwechsel. So sind schon viele Seeleute bereits 15 Monate am Stück an Bord eines Schiffes und müssen arbeiten. Und selbst wenn ein Mannschaftswechsel möglich ist, sind die Seeleute doch gestrandet. Da die Fluggesellschaften ihren Flugplan drastisch reduziert haben, gibt es nun oft keine Flüge mehr ins Heimatland. Oder das Heimatland lässt niemanden mehr einreisen, weil man sich das Virus nicht ins Land holen will.

 

So haben viele Seeleute in diesem Jahr noch weniger eine Chance Weihnachten zu feiern. Auch wenn die Seemannsmissionen weltweit sie mit kleinen Geschenken bedenken wird. Dies mag meinen Blick auf Weihnachten vielleicht ein wenig verändern. Vielleicht hören wir dann die Botschaft der Engel in diesem Jahr wieder viel deutlicher: „Fürchtet euch nicht! Ich verkündige euch große Freude! Denn euch ist heute der Heiland, der Retter geboren, welcher ist Christus.“ (Lukas 2,9) kurz notiert: Der Neujahrsempfang kann aufgrund der Corona-Pandemie im Januar 2021 leider nicht stattfinden!

 

Ihr Pastor Dirk Jährig

Neues aus dem Gemeindekirchenrat

Der Gemeindekirchenrat hat zur Kenntnis nehmen müssen, dass Pastor Rüdiger Gryczan zum 31.7.2021 in den Ruhestand treten wird. Deswegen hätte der Rat gern frühzeitig an einer Neuausschreibung gearbeitet.

 

Kreispfarrerin Christiane Geerken-Thomas erläuterte in einer Sitzung jedoch, dass die frei werdende Stelle mit Blick auf den neuen sog. Pfarrstellenverteilungsplan nicht besetzt werden kann. Damit stehen der Kirchengemeinde ab 1.8.2021 nur noch 2,75 Pfarrstellen zur Verfügung.

 

Der Gemeindekirchenrat hat daraufhin Kontakt mit der Gemeindeberatung aufgenommen, um für die sich ergebenden Veränderungen ein Konzept zu entwickeln, wie die Kirchengemeinde und ihre Bezirke künftig aufgestellt sein können.

 

Sorge bereitet derzeit auch der reiche Baumbestand auf den verschiedenen Grundstücken der Kirchengemeinde. Durch einige trockene Sommer in Folge sind etliche Bäume sehr geschwächt. Dies veranlasst der Gemeindekirchenrat nicht leichtfertig, sondern geschieht zum Schutz und zur Sicherheit der Besucher der Friedhöfe.

 

Ferner hat der Gemeindekirchenrat beschlossen, dass fortan alle Bäume nunmehr jährlich durch einen Sachverständigen begutachtet werden.

 

Die Auswirkungen der CoronaPandemie beschäftigen den Gemeindekirchenrat sehr. Dabei geht es sowohl um das Erarbeiten und Einhalten von Hygieneschutzkonzepten, wie auch um das Bedenken von Möglichkeiten, wie z.B. Gottesdienste gefeiert werden können, insbesondere in der Weihnachtszeit. (Dirk Jährig)

aus den Bezirken

Wir sagen Tschüss

 

Alle. In einer Feierstunde wurde Frau Ute de Buhr am 15. Oktober 2020 in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Frau de Buhr begann ihre Tätigkeit in der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Hammelwarden am 1. Januar 1999 als Pfarramtssekretärin, wie es in ihrem Arbeitsvertrag heißt. Mit der Fusion der vier Kirchengemeinden auf Braker Stadtgebiet wurde Frau de Buhr Mitarbeiterin der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Brake an der Weser. Zunächst war sie weiterhin im Gemeindebüro im Hammelwarder Gemeindehaus tätig und zog dann in das zentral eingerichtete Kirchenbüro in die Kirchenstraße um.

 

Viele Bürger kennen sie noch aus der Zeit, als sie auch für die Geschicke des Friedhofes Hammelwarden zuständig war. Aber auch darüber hinaus traf man sie nicht nur im Gemeindebüro an, sondern sie war zum Beispiel auch als Sängerin des Hammelwarder Kirchenchores ehrenamtlich aktiv. Frau de Buhr war immer als Ansprechpartnerin für alle Belange der Gemeindeglieder zur Stelle.

 

Die Kirchengemeinde bedankt sich herzlich bei Frau Ute de Buhr für ihre Arbeit und ihr großes Engagement und wünscht ihr alles Gute und Gottes Segen für ihren weiteren Lebensweg. (Rüdiger Gryczan)

 

 

Wir stellen vor

 

Alle. Ein neues Gesicht zeigt sich nun den Besuchern im Kirchenbüro in der Kirchenstraße. Im Rahmen einer Vorstellungsrunde mit mehreren Bewerberinnen hat der Gemeindekirchenrat beschlossen, Frau Cara-Antonia Böhm als Nachfolgerin von Frau de Buhr im Kirchenbüro zu beschäftigen.

 

Sie wohnt mit ihrer Familie in Berne, hat aber familiäre Verbindungen nach Brake. Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, relativ kurzfristig die freigewordene Stelle wieder zu besetzen und am 02.11.2020 konnte ein kleiner Kreis Frau Böhm als neue Mitarbeiterin zu begrüßen. Frau Böhm freut sich sehr über die neuen Aufgaben und darauf viele neue Menschen kennenzulernen. Sie können sie von Dienstag bis Freitag an den Vormittagen und am Dienstag auch am Nachmittag im Kirchenbüro antreffen. Telefonisch ist sie unter 930 884 zu erreichen. Frau Berndt wird ihr bei der Einarbeitung tatkräftig zur Seite stehen. Wir wünschen Frau Böhm ein gutes Ankommen in unserer Gemeinde und Frau Böhm unseren beiden Kirchenbürosekretärinnen ein gutes Miteinander. (Angelika Röben)

 

 

Baumpflege und Fällarbeiten

 

Alle. Auf den Fried- und Kirchhöfen unserer Kirchengemeinde wachsen viele alte und schöne Bäume. Einige Bäume sind allerdings krank.

 

Zum Beispiel am Eingang zum Kirchhof in Hammelwarden. Am Fuß der beiden großen Linden erkennt man leicht den starken Pilzbefall. Was außen wie ein Natur-Kunstwerk aussieht, bedeutet für das Innere, dass das Holz morsch ist und die Bäume nicht mehr standsicher sind. Sie stellen eine Gefahr dar. Von anderen Bäumen sind bereits bei den letzten Stürmen große Äste abgebrochen und abgestürzt. Zum Glück kam niemand zu Schaden! Auf Anraten eines Baumsachverständigen hat der Gemeindekirchenrat nun schweren Herzens entschieden, dass einige kranke und zu große Bäumen gefällt oder erheblich zurückgeschnitten werden müssen. Dies betrifft leider auch die beiden Linden in Hammelwarden – hier sollen aber so bald wie möglich neue Linden gepflanzt werden. Die werden dann auch so gepflanzt, dass die Feuerwehrzufahrt durch das Tor wieder gewährleistet ist.

 

Auf dem Stadtfriedhof an der Dungenstraße gibt es einige sehr große Pappeln am Braker Sieltief, die zu dicht am Ufer stehen. Auch sie werden demnächst gefällt.

 

Wir bitten für diese Maßnahmen um Ihr Verständnis und freuen uns, wenn unsere Kirchhöfe bald wieder einen gut gepflegten und sicheren Baumbestand aufweisen. (Hans-Martin Röker)

 

 

Kleidersammlung für Bethel

 

Alle. Viele hatten schon sehr darauf gewartet, auf die Kleidersammlung für Bethel. Im Frühjahr musste sie coronabedingt abgesagt werden, da im April der Abtransport nach den Vorschriften nicht erfolgen konnte.

 

Nun wurde sie im September nachgeholt und dabei hatten die Mitarbeiter aus Bethel ordentlich zu schleppen. Viele Menschen aus Brake schienen die CoronaZeit gerade dafür genutzt zu haben, um den Kleiderschrank mal ganz auf den Kopf zu stellen und auszusortieren. Viele Säcke füllten die Abgabestellen und dann auch ganz schnell den großen Lastwagen.

 

Die von Bodelschwinghschen Anstalten dankten der Kirchengemeinde sehr herzlich für die Unterstützung. Denn die gut erhaltenen Kleidungsstücke schaffen zum einen Arbeitsplätze für behinderte Menschen, die sortieren und für die Ausgabestelle vorbereiten. Zum anderen kann mit gebrauchter Kleidung bedürftigen Menschen gut geholfen werden. (Dirk Jährig)

 

 

Sanierung geht voran

 

Golzwarden. Hinter den weißen Planen, die die Kirche umschließen, lässt sich kaum etwas erkennen. Allenfalls sieht man Fahrzeuge auf dem Parkplatz vor der Golzwarder Kirche stehen. Doch was tut sich da?

 

Mittlerweile ist der Dachboden über dem Kirchenschiff von einer verkohlten Schicht befreit worden. Bevor jedoch mit einer Art Granulat abgestrahlt werden konnte, musste die Decke des Kirchenschiffs von unten abgedeckt und abgedichtet werden, damit die Malerei keinen Schaden nimmt.

 

Auch die Übergänge zum Altarraum im Kirchenschiff wie auch auf dem Dachboden mussten mit Folie abgeklebt werden. Nach erfolgreicher Entfernung der Schicht, wurde nun auch der Dachboden selbst abgedeckt und abgedichtet, damit in einem weiteren Schritt die Dachbalken von der verkohlten Schicht befreit werden können.

 

Dazu muss auch das Gerüst um den Dachstuhl erweitert werden. Es dient dann auch den Dachdeckern zum Arbeiten, die nach Abtragen der verkohlten Schicht beginnen werden.

 

Begonnen wurde bereits mit den Reparaturen am Dachreiter. Er war im Oktober durch einen Sturm beschädigt worden. Die Reparatur wurde durch den Brand zunächst unmöglich.

 

Repariert wurden auch schon die Fenster der Kirche. Einzelne Scheiben waren durch die Hitze geborsten und mussten ersetzt werden. Viele Fenster hatten aber dem Brand erstaunlicherweise standgehalten.

 

Parallel zu den Arbeiten am Dach werden auch die Planungen und Absprachen für den Innenraum vorangebracht. Dazu müssen auch die Schäden, die das Löschwasser verursacht haben, genau betrachtet werden. Klar ist schon jetzt, dass eine neue Heizungsanlage eingebaut und auch die gesamte Elektrik erneuert werden muss. (Dirk Jährig)

 

 

Wir zeigen Flagge

 

Stadtkirche. Nicht nur jetzt, aber besonders in der Zeit der „Corona“-Beschränkungen hat es die Kirche nicht leicht, ihre Botschaft zu ihren „Schäfchen“ zu bringen, aber sie ist da! Vor der Stadtkirche steht seit kurzem an auffälliger Stelle ein Fahnenmast. Mit unseren Fahnen wollen wir auf verschiede Veranstaltungen hinweisen oder einfach nur alle, die sie sehen, freundlich grüßen. (Hans-Martin Röker)

 

 

Erntedankfest

 

Hammelwarden. Auch in diesem Jahr wurde in den Erntedankgottesdiensten Gott, dem Schöpfer und Erhalter gedankt für die vielfältigen Gaben, mit denen er uns Menschen versorgt. Im Gottesdienst in der Friedrichskirche haben wir uns besonnen auf den 104. Psalm, in dem es heißt: „Du (Gott) lässt Gras wachsen für das Vieh und Saat zu Nutz den Menschen, dass du Brot aus der Erde hervorbringst… Wenn du ihnen gibst, so sammeln sie, wenn du deine Hand auftust, so werden sie mit Gutem gesättigt.“ Wir Menschen arbeiten, zum Teil sehr hart, für unser Auskommen, für unsere Nahrung und die Dinge, die wir zum Leben brauchen, aber alles Gedeihen, alles Wachsen liegt allein in Gottes Hand. Dafür wurde ihm in den Gottesdiensten gedankt. Auch in diesem Jahr wurden wieder Früchte des Feldes von den Landwirten und haltbare Lebensmittel von den Gemeindegliedern mitgebracht, die am nächsten Tag an die Braker Tafel übergeben wurden, um sie an Bedürftige in unserer Stadt zu verteilen. Allen Gebern ein herzliches Dankeschön. (Rüdiger Gryczan)

aus unseren Einrichtungen

Personalveränderungen in der KITA Arche Noah

 

Die gelbe Gruppe der KITA wird seit dem 1. August 2020 gemeinsam von Petra Hülsebusch-Lengen und der bisherigen Krippenleiterin Katja HahnSpeckmann betreut und versorgt. Wir hoffen, dass nun Ruhe in diese Gruppe einkehrt, die leider einen mehrfachen Gruppenleiterwechsel verkraften musste. Mit diesen beiden Erzieherinnen wird es gelingen, dass auch die Kinder in der gelben Gruppe eine kontinuierliche und fachlich kompetente Betreuung und Beziehung erleben werden.

 

Die Erzieherin Malika Schneider hat uns nach 11 Jahren Mitarbeit in der Krippe verlassen und wird eine Gruppenleiterposition in der neuen Einrichtung in Golzwarden übernehmen. Wir sind dankbar, dass sie uns so lange die Treue gehalten und unsere Krippenarbeit mit aufgebaut und entwickelt hat. Sie verlässt uns mit einem weinenden und lachenden Auge, wie sie sagte, und wir wünschen ihr für ihre weitere berufliche Arbeit alles Gute und Gottes Segen.

 

Die Krippenleitung hat seit dem 1.August 2020 unsere bewährte und kompetente Erzieherin Maxi Grimmelykhuizen übernommen. Sie wird die Arbeit in der Krippe mit viel Engagement weiterführen und weiterentwickeln.

 

Neu hinzugekommen ist seit dem 1.Oktober 2020 die Erzieherin Saskia Immes, die das Krippenteam komplett macht. Auch Saskia ist eine erfahrene Krippenerzieherin, die ihr ganzes Wissen und ihre Erfahrungen in die intensive Beziehungsarbeit bei den Krippenkindern einfließen lassen wird.

 

Die von den Kindern gepflanzten Sonnenblumen sind auch in diesem Jahr ganz wunderbar gewachsen und dürften vielen Vögeln gute Nahrung bieten.

 

Die Mitarbeiterinnen der Krippe haben ein neues Wasserspiel mit unterschiedlichen Schöpf- und Gießmöglichkeiten gebaut, das von den Krippenkindern gerne und viel genutzt wird. (Marion Stelling)

Auf die Gottesdienstübersicht haben wir an dieser Stelle verzichtet, da in dieser Krisenzeit eine langfristige Planung kaum möglich ist. Zu den Gottesdiensten wird daher auf der Gottesdienstseite eingeladen.

Kalenderblatt

Di, 26. Jan. 2021
Ist mein Wort nicht wie ein Feuer, spricht der HERR, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt?
Jeremia 23,29
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