KOMPASS - Nachrichten aus der Kirchengemeinde

"Kompass" heißt der Gemeindebrief unserer Kirchengemeinde Brake an der Weser.

Nachrichten, Gottesdienste, Termine und andere wichtige Information finden Sie darin. Er erscheint vier Mal im Jahr, in der Regel jeweils Ende Februar, Mai, August und November in einer Auflage von 8200 Exemplaren. Der Kompass wird an alle Haushalte in ganz Brake, sowie in Sandfeld und Oberhammelwarden durch Ehrenamtliche verteilt. Sollten Sie den Kompass nicht erhalten haben, liegt natürlich ein Exemplar für Sie in Ihrem Kirchenbüro, Ihrem Gemeindehaus oder Ihrer Kirche bereit.


Auch im Internet ist der "Kompass" einzusehen. Aus Datenschutzgründen allerdings in gekürzter Fassung:Gemeindebrief Kompass


Unser "Kompass" finanziert sich aus Anzeigen. Wenn Sie Interesse haben und für Ihre Firma werben wollen, dann sprechen Sie uns an: Telefon 81004.


Obwohl es die Kirchengemeinde Brake an der Weser erst seit Januar 2009 gibt, hat der "Kompass" schon eine längere Geschichte. Erstmals erschien er 2001 und wurde gemeinsam herausgegeben von den Kirchengemeinden Golzwarden, Brake-Nord und Stadtkirche Brake. Mit der sechsten Nummer kam auch Hammelwarden dazu.


Das Konzept war und ist überzeugend:

  • Die evangelischen Gemeinden in Brake kooperieren und sehen über den eigenen Kirchturm hinaus 
  • Der Umfang der ursprünglich kleinen Gemeindebriefe wurde gesteigert: es entstand ein 44-seitiges evangelisches Magazin.
  • Durch gefälliges Lay-out und professionellen Druck geben wir einen Gemeindebrief heraus, der "ankommt".
  • Angebote der vier Gemeinden werden stadtweit wahrgenommen.
  • Und nicht zuletzt: der Kompass hat einen großen Anteil daran, dass vier Kirchengemeinden zu einer zusammengewachsen sind. 

 

An dieser Stelle sei allen Inserenten gedankt, die mit ihrer Anzeige den Kompass in dieser Form ermöglichen.

aus unseren Einrichtungen

Personalveränderungen in der KITA Arche Noah

 

Die gelbe Gruppe der KITA wird seit dem 1. August 2020 gemeinsam von Petra Hülsebusch-Lengen und der bisherigen Krippenleiterin Katja HahnSpeckmann betreut und versorgt. Wir hoffen, dass nun Ruhe in diese Gruppe einkehrt, die leider einen mehrfachen Gruppenleiterwechsel verkraften musste. Mit diesen beiden Erzieherinnen wird es gelingen, dass auch die Kinder in der gelben Gruppe eine kontinuierliche und fachlich kompetente Betreuung und Beziehung erleben werden.

 

Die Erzieherin Malika Schneider hat uns nach 11 Jahren Mitarbeit in der Krippe verlassen und wird eine Gruppenleiterposition in der neuen Einrichtung in Golzwarden übernehmen. Wir sind dankbar, dass sie uns so lange die Treue gehalten und unsere Krippenarbeit mit aufgebaut und entwickelt hat. Sie verlässt uns mit einem weinenden und lachenden Auge, wie sie sagte, und wir wünschen ihr für ihre weitere berufliche Arbeit alles Gute und Gottes Segen.

 

Die Krippenleitung hat seit dem 1.August 2020 unsere bewährte und kompetente Erzieherin Maxi Grimmelykhuizen übernommen. Sie wird die Arbeit in der Krippe mit viel Engagement weiterführen und weiterentwickeln.

 

Neu hinzugekommen ist seit dem 1.Oktober 2020 die Erzieherin Saskia Immes, die das Krippenteam komplett macht. Auch Saskia ist eine erfahrene Krippenerzieherin, die ihr ganzes Wissen und ihre Erfahrungen in die intensive Beziehungsarbeit bei den Krippenkindern einfließen lassen wird.

 

Die von den Kindern gepflanzten Sonnenblumen sind auch in diesem Jahr ganz wunderbar gewachsen und dürften vielen Vögeln gute Nahrung bieten.

 

Die Mitarbeiterinnen der Krippe haben ein neues Wasserspiel mit unterschiedlichen Schöpf- und Gießmöglichkeiten gebaut, das von den Krippenkindern gerne und viel genutzt wird. (Marion Stelling)

Kompass: Ausgabe 81, März bis Mai 2021

Zum Eingang: 

"Oster-Lächeln"

Liebe Leserin und lieber Leser,

Dunkle Tage gibt es immer noch reichlich und genug! Die nervige Coronazeit mit ihren bedrohlichen Ausmaßen für unsere Gesundheit und für Gastronomie und Handel, Yazakis Schließung des Braker Standorts mit den schwerwiegenden Konsequenzen für die Beschäftigten und ihre Familien, die kaum sichtbare Dauer-Höchstleistung des Personals in Kranken- und Pflegehäusern, der mühsame Impf-Start, das lange Ausharren aller Mannschaftssportler*innen, die ungewollte Stille in Kirche und Kultur. Und jetzt auch noch die Passionszeit, die nicht nur eine traurige Zeit ist, sondern auch schmerzlich an den Lockdown vor einem Jahr erinnert. Ein anstrengendes Jahr lang leben wir nun schon in der „neuen Normalität“!

 

Doch die Tage werden wieder länger und heller! Die Natur blüht auf, grün und farbenfroh! Es wird wieder wärmer! Das Impfen geht – wenn auch langsam – voran. Das lässt hoffen. Es ist, als wenn vieles ein bisschen leichter wird. Als wenn das Leben wieder ein bisschen lächelt.

 

In wenigen Wochen ist wieder Ostern. Ob der Engel im leeren Grab auch vorsichtig gelächelt hat, als er seine Oster-Botschaft sprach? „Jesus ist nicht hier, er lebt!“ Diese Botschaft selbst ist ja so, als wenn uns das Leben anlächelt. Das Dunkle, Bedrohliche – es ist besiegt! Auch wenn es uns immer noch quält. Aber es gibt die Hoffnung auf neues Leben. Der auferstandene Jesus macht es uns vor. Und Hoffnung lässt uns lächeln. Das hat wohl jede*r schon mal erlebt.

 

Lächeln schenkt Leben. Ja! Wenn uns jemand anlächelt und uns sein freundliches Gesicht zeigt, uns mit leuchtenden Augen ansieht, das schenkt Leben – oder zumindest Lebensfreude. Selbst unter dem Mund-Nasen-Schutz können wir lächeln oder ein Lächeln für uns spüren und erkennen.

 

Mit einem Lächeln und manchmal auch leuchtenden Augen schauen Eltern, Erzieher*innen und Lehrer*innen auf ihre Kinder und sagen ihnen damit: Du bist willkommen! Du bist wunderbar! Du wirst geliebt.

 

Wer unter einem solchen Lächeln aufwachsen darf, wird selbstbewusst, und geht gestärkt und zuversichtlich ins Leben. „Tooor!“ schreien die Zuschauer vom Spielfeldrand und applaudieren. Manchmal ist das Lächeln auch ein lauter Jubel. Mit einem satten Grinsen im Gesicht läuft der Stürmer in seine Hälfte zurück. Mal so richtig von allen bejubelt werden, das ist einfach nur Klasse!

 

Nicht immer läuft alles rund. Manchmal muss der Meister dem Azubi kritisch über die Schulter schauen. Aber mit einem Lächeln in der Stimme macht er gleich wieder Mut. „Mach das mal so. Dann kriegst Du das hin!“ Gleich probiert der Azubi es nochmal. Und ist glücklich und stolz, wenn er es dann geschafft hat. 

 

„Gut gemacht, danke!“ sagt die Chefin lächelnd in der Teamsitzung. Motiviert und zufrieden gehen alle wieder an die Arbeit. Ab und an ein Dank und Anerkennung, das tut doch gut. Lächelnd streicht die Krankenschwester über die Hand des Kranken. „Das wird schon wieder!“ Erleichtert entspannt sich der Kranke und schöpft neue Kraft.

 

„… und schaue ich Dein liebes Angesicht, sehe ich die Schatten der Zukunft nicht.“ Dies schrieb Frank vor kurzem in seinem Liebesgedicht für seine Marlies in einer Anzeige in der NWZ – nach 40 gemeinsamen Jahren.

 

Ein liebes, freundliches Angesicht, ein Lächeln vertreibt die Schatten der Zukunft und schenkt Leben – oder zumindest ein bisschen Lebensfreude. Dunkle Tage und Sorgen gibt es reichlich genug. Das Leben kann steinig sein. Wir müssen kämpfen, durchhalten, verzeihen. Im Frühling, zu Ostern werden wir daran erinnert, dass ein Stein fortgewälzt werden kann, und dass es Hoffnung gibt auf neues Leben. Hoffnung lässt uns lächeln. Und Lächeln schenkt Leben. Ja! Auch Gott schaut lächelnd auf uns. Vielleicht lacht er auch mal über uns, oder schmunzelt. Er liebt uns. Gott freut sich über uns! Meistens. Nicht immer. Nicht, wenn wir Fehler machen. Aber er ist trotzdem zuversichtlich: Mach das mal so. Dann kriegst du das hin! Und dann lächelt er und spricht seinen Segen für uns:

 

Ich segne dich und behüte dich;

ich lasse mein Angesicht leuchten über dir und bin dir gnädig;

ich erhebe mein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden.

 

Mit diesem Segen, den wir uns von Gott in jedem Gottesdienst zusagen lassen, und dem Wunsch, dass Ihnen das Oster-Lächeln – auch in dieser ungewissen Zeit – wenigstens etwas Lebensfreude schenkt, grüßt Sie herzlich

Ihr Pastor H. Martin Röker

Neues aus dem Gemeindekirchenrat

Den Gemeindekirchenrat beschäftigt die Auswirkungen der Corona-Pandemie sehr. Es galt pandemiegemäße Gottesdienste zu Heiligabend und den Weihnachtsfeiertagen zu organisieren und anbieten zu können.

 

Es wurden nach den Möglichkeiten der Bezirke sehr unterschiedliche Gottesdienste angeboten, so dass die Gemeindeglieder trotz allem auch eine Auswahlmöglichkeit hatten zwischen einem Kirchengebäude und Open-air.

 

Aufgrund der steigenden Coronazahlen und einem „harten Lockdown“ wurde nach Diskussionen schweren Herzens beschlossen, Gottesdienste in dieser Zeit nicht in den Kirchen und Gemeindehäusern zu feiern. So sollte dazu beigetragen werden, die Ansteckungsrisiken so gering wie möglich zu halten.

 

Für den Friedhof konnte ein neuer Mitarbeiter für eine bisher vakante halbe Stelle eingestellt werden. Auch mussten einige in die Jahre gekommene Geräte für den Betriebshof des Friedhofs in der Dungenstraße ersetzt werden, wie ein Kompressor oder ein Hochdruckreiniger.

 

Sorge bereitet der Kirchengemeinde die zukünftige Finanzierung der Arbeit, da infolge der Corona-Krise mit rund 15% weniger Einnahmen zu rechnen ist.

(Dirk Jährig)

aus den Bezirken

wir stellen vor...

…neu im Team Friedhof. Nach langer Suche ist es uns gelungen, einen zusätzlichen Mitarbeiter für den Bereich Friedhof zu gewinnen. Tobias Brandt wurde bei den letzten Wahlen zur Mitarbeitervertretung von den gewählten Mitgliedern erneut zum Vorsitzenden gewählt. Mit dieser Position ist eine Freistellung in Höhe von 50 % seiner Vollzeitstelle verbunden.

 

Diese halbe Stelle nimmt seit dem 01.01.2021 Herr Gerold Meiners wahr. Er ist 58 Jahre alt und führt noch einen kleinen landwirtschaftlichen Betrieb im Nebenerwerb in Neuenkoop. Seine vielseitige Berufserfahrung im Bereich Pflege von Grünanlagen, Bäumen und Sträuchern kommt uns da sehr entgegen. Führen von Fahrzeugen und Instandhaltung von Maschinen sind ihm ebenfalls nicht fremd.

 

Gleichzeitig freuen wir uns darüber, dass Herr Hergen Warns nunmehr die Aufgaben des Vorarbeiters für den Bereich Friedhof übernommen hat. Dies bedeutet, dass er die Außenarbeiten, die auf allen unseren Grundstücken zu erledigen sind, für das vorhandene Personal einteilt.

 

Für die Verwaltungstätigkeiten ist nach wie vor Frau Anke Albrecht zuständig.

 

Sprechen Sie gerne unsere Mitarbeiterin und Mitarbeiter an, wenn Ihnen etwas auffällt, was beseitigt oder verändert werden sollte/könnte.

 

Wir wünschen Herrn Meiners ein gutes Ankommen hier bei uns und dem gesamten Team ein gutes Miteinander für die zu bewältigen den Aufgaben.

(Angelika Röben)

 

 

 

Geplante besondere Gottesdienste:

(abhängig von der pandemischen Entwicklung!)

 

  • Freitag, 5. März von 12-18 Uhr Ausstellung zum Weltgebetstag in der Friedrichskirche zu Hammelwarden
  • Sonntag, 21. und 28. März Konfirmationen 2020 des Bezirks Golzwarden in Rodenkirchen
  • Gründonnerstag, 1. April Zeit und Ort noch offen. Bitte beachten Sie Aushänge, Tagespresse, Internet

  • Karfreitag, 2. April

    • um 10 Uhr im Gemeindehaus oder Pfarrgarten Golzwarden
    • um 10 Uhr im Gemeindehaus Brake-Nord
    • um 10 Uhr in der Friedrichskirche Hammelwarden
    • um 15 Uhr zur Sterbestunde in der Stadtkirche

  • Ostersonntag, 4. April

    • um 5.30 Uhr Osternacht im Gemeindehaus Brake-Nord
    • um 5.30 Uhr Osternacht in der Friedrichskirche Hammelwarden
    • 10 Uhr im Gemeindehaus oder Pfarrgarten Golzwarden
    • um 10 Uhr in der Stadtkirche

  • Ostermontag, 5. April um 10.15 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche
  • Sonntag, 18 April Konfirmationen 2021 des Bezirks in der Stadtkirche
  • Sonntag, 25. April Konfirmationen 2021 des Bezirks Golzwarden in Rodenkirchen
  • Sonntag, 2. Mai Konfirmationen 2021 des Bezirks in der Friedrichskirche Hammelwarden
  • Sonntag, 9. Mai 10 Uhr gemeinsamer Gottesdienst zum Jahresfest des Gustav-Adolf-Werkes (Ort steht noch nicht fest)
  • Donnerstag, 13. Mai (Christi Himmelfahrt) 10.15 Uhr gemeinsamer Gottesdienst in der Stadtkirche
  • Pfingstsonntag, 23. Mai an allen vier Orten um 10 Uhr.
  • Pfingstmontag, 24. Mai (Zeit und Ort steht noch nicht fest)
  • Sonntag, 30. Mai Konfirmationen 2020 des Bezirks Brake-Nord

 

Bethelsammlung: nachhaltig und für den guten Zweck

Alle. Vom 19.04.20201 bis zum 23.04.2021 sammelt unsere Kirchengemeinde wieder Altkleider für die Brockensammlung der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Damit ist Brake eine von 4.500 Kirchengemeinden deutschlandweit, die sich jährlich an der Kleidersammlung Bethel beteiligen. Modische, gut erhaltene Kleidungsstücke sowie paarweise zusammengebundene Schuhe können abgegeben werden.

 

Zwischen 9 und 16 Uhr ist dies an diesen Orten möglich:

  • Golzwarden:       Garage (zusätzlich am Sa 24.4.)
  • Brake-Nord:       Pfarrgarage
  • Stadtkirche:       Lager des Paul-Gerhardt-Hauses
  • Hammelwarden: Gemeindehaus

Gebrauchte Kleidung zu spenden ist nachhaltig und dient im Falle Bethels gleichzeitig dem guten Zweck. Bereits seit 130 Jahren sammelt die Brockensammlung Bethel Kleidung, Schuhe, Federbetten, Wolldecken und Plüschtiere/ Stofftiere, um mit den Erlösen aus deren Wiederverkauf behinderten, kranken, alten oder sozial benachteiligten Menschen zu helfen.

 

Direkt in Bethel abgegebene Spenden werden von Mitarbeitenden mit und ohne Behinderung sortiert, wiederaufbereitet und im SecondhandKaufhaus der Brockensammlung für kleines Geld zum Verkauf angeboten. Kleidung aus den deutschlandweiten Sammlungen wird von den Lkw der Brockensammlung abgeholt und durch zertifizierte Sortierbetriebe weiterverarbeitet.

 

Die Erlöse daraus fließen anschließend zurück in die diakonische Arbeit Bethels.

 

Neben den Menschen in Bethel profitiert auch die Umwelt von gespendeter Kleidung, denn Altkleider sind kein Abfall, sondern ein wertvoller Rohstoff, der sich wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückführen lässt.

 

Durch die Wieder- und Weiterverwertung der Textilien können Ressourcen, die sonst bei der Neuproduktion verbraucht würden, eingespart werden.

 

Durch Bethels Mitgliedschaft im Dachverband FairWertung wird sichergestellt, dass sowohl die Sammlung als auch die Verwertung der gebrauchten Kleidung transparent, kontrolliert und ethisch vertretbar abläuft.

(Bethel)

 

 

176. Jahresfest des GAW am 9. Mai: Venezuela braucht Hilfe

Alle. Eigentlich wollte die Kirchengemeinde zusammen mit dem Gustav-Adolf-Werk Oldenburg (kurz GAW) das 176. Jahresfest schon im letzten Jahr feiern. Die Einschränkungen zur Pandemiebekämpfung haben das leider verhindert. Doch es soll in diesem Jahr nachgeholt werden, auch wenn Umfang und Rahmen noch nicht genau geplant werden können. Begonnen wird am 9. Mai auf jeden Fall mit einem Gottesdienst um 10 Uhr.

 

Das GAW ist das älteste Hilfswerk der Evangelischen Kirche. Es unterstützt kleine evangelische Kirchen in aller Welt und hält Kontakt zu ihnen.

 

Beim diesjährigen Jahresfest soll der Blick auf Venezuela gelenkt werden: Im erdölreichsten Land der Welt spielt sich eine humanitäre Katastrophe ab. Menschen hungern, unzählige Kinder leiden an Mangelernährung. Weil es keine Medikamente gibt, sterben Menschen an heilbaren Krankheiten.

 

Die kleinen lutherischen Gemeinden haben über Jahre ein starkes soziales Engagement entwickelt. Doch durch die Krise wird die Absicherung der Arbeit der sozialdiakonischen Werke zu einer kaum zu stemmenden Aufgabe. Dazu gehört auch das Kinderheim „Casa Hogar“ in Valencia.

 

Ohne Unterstützung aus dem Ausland könnten die Kinder dort nicht mehr ernährt werden. Doch braucht es weiter dringend Hilfe und Lebensmittel für die 22 Jungen, die von der lutherischen Gemeinde in dem Kinderheim betreut werden.

 

„Lieber am Virus sterben als am Hunger...“ – Dieser Satz beschreibt eindrücklich die verzweifelte Lage im Land.

 

Medikamente und Lebensmittel kauften sich Venezolaner bis vor Kurzem in Kolumbien. Nun ist die Grenze wegen der CoronaPandemie dicht. Das verschärft weiter den Mangel an allem im Land. Selbst in Krankenhäusern fehlt oft fließendes Wasser. Tests auf das Coronavirus und Schutzkleidung für Ärzte und Pfleger sind absolute Mangelware.

 

Das GAW möchte den kleinen Gemeinden in Venezuela helfen und ihre wichtige diakonische Arbeit unterstützen. Das ist aber nur durch Spenden möglich – und kann auch unabhängig vom Jahresfest geschehen Spendenkonto GAW Oldenburg: IBAN: DE97 2805 0100 0000 4125 93

(Dirk Jährig)

 

 

Nachrichten aus der Kirchenmusik:

Alle. Aufgrund der Verordnungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie können Chöre und Instrumentalgruppen zur Zeit nicht oder nur sehr eingeschränkt proben.

 

So ist auch zum jetzigen Zeitpunkt eine Planung von musikalischen Veranstaltungen leider nicht möglich. Sollten in der Karwoche und über Ostern Gottesdienste in der Stadtkirche stattfinden dürfen, so wird Kreiskantor Gebhard von Hirschhausen für eine angemessene musikalische Gestaltung sorgen. Dieses wird ebenso wie die Fortsetzung der Reihe „Musikalische Vesper“ oder Konzerte in der Tagespresse und auf unserer homepage https://wesermarsch.kirche-oldenburg.de/gemeinden/brake-an-der-weser/kirchenmusik-veranstaltungen zu lesen sein. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

 

Von Ufos und Kränen

Golzwarden. In der dunklen Jahreszeit konnte gut beobachtet werden: in der Golzwarder Kirche, hinter den weißen Planen wird gearbeitet. Hell erleuchtet war sie von innen, damit die Fachleute weiter die verkohle Schicht von den Dachbalken entfernen konnten. Aus der Ferne, so sagte jemand, wirke die erleuchtete Kirche als sei ein Ufo in Golzwarden gelandet.

 

Doch trotz Licht, ist kaum zu erkennen, wie es im Inneren aussieht und wie die Bauarbeiten vorankommen. Ende Dezember konnten die Arbeiten am Dachreiter abgeschlossen werden. Er strahlt nun in neuem Glanz, denn die Schäden durch den Sturm sind beseitigt. Das Gerüst wurde dort schon abgebaut, so dass die Spitze wieder deutlich hervorragt.

 

Auch die Abstrahlarbeiten an den Dachbalken, mit denen die verkohlte Schicht abgetragen wurde, konnten Ende Januar beendet werden. Nun beginnen die Zimmerleute und Dachdecker mit den Reparaturarbeiten am Dachstuhl.

 

Zunächst geschieht dies über dem Kirchenschiff. Der große Kran an der Sinaburger Straße ist dafür schon ein Vorbote. Der Dachstuhl über dem Altarraum muss dagegen neu aufgebaut werden. Hier sind die Balken nach statischen Berechnungen nicht mehr nutzbar. Eine Baugenehmigung liegt aber schon vor, sie wurde der Kirchengemeinde ein paar Tage vor Weihnachten übermittelt.

 

Auch im Innenraum beginnen die Arbeiten. Zunächst wird der Putz von den Wänden abgetragen. Außerdem wird gerade an einer neuen Heizungsanlage geplant. Dabei geht es nicht nur darum, dass die Kirche im Winter schön warm ist.

 

Ein wesentliches Ziel ist, dass eine möglichst konstante Luftfeuchtigkeit erreicht wird, damit insbesondere Orgel und Emporenbilder auf Dauer gut erhalten werden können.

(Dirk Jährig)

 

 

Andachten und Gebete / Eine Kerze anzünden

 

  • Stadtkiche: Ab sofort steht Ihnen die Stadtkirche tagsüber wieder zur Andacht und für das persönliche Gebet offen. Bitte achten Sie dabei auf Abstand zueinander und tragen Sie einen Mund-Nasen-Schutz. Bitte benutzen Sie das rechte Portal. (Martin Röker)
  • Hammelwarden: Gerade in dieser krisengeschüttelten Zeit ist es für manch einen Menschen wichtig, einen Ort zu finden, an dem er zur Ruhe kommen kann, an dem er sich sammeln und in sich hinein hören kann. Deshalb werden gerade in diesen Tagen unsere Kirchen gerne aufgesucht, um darin einen Moment zu verweilen. Kommen Sie gerne in unsere Friedrichskirche, nehmen in einer der Bänke Platz und schauen Sie nach vorne Richtung Altar, oder gehen Sie zur unserem Lichterfisch und zünden dort eine Kerze an. Er, das Licht der Welt, will uns Hoffnung geben, gerade in dieser Zeit, gerade dann, wenn vieles nicht mehr so ist, wie es einst war. Gerade dann, wenn Unsicherheit und Fragen, wenn Klage und Trauer mich umgeben. Er, das Licht, will auch in mein Leben Licht bringen, will es hell machen in mir, will das Dunkle vertreiben. (Rüdiger Gryczan)

 

 

"Alles in einem neuen Licht"

Hammelwarden. Immer wieder gab es Beleuchtungsprobleme auf dem Weg vom Gemeidehaus zur Friedrichskirche. Doch dies ist nun vorbei. Denn aufgrund fachmännischer Beratung wurde der Fehler erkannt und behoben. Der Strahler, der bisher die Kirche in den Abendstunden beleuchtete, war zu tief platziert und leuchtete zwar gut auf die Kirche, aber blendete die Besucher und ließ den Rest der Kirchenumgebung im Dunkeln. Nun wurde kurzer hand ein neuer, höherer Lichtmast besorgt, vom Elektriker André Michels in Zusammenarbeit mit Rainer Michels aufgestellt und daran der bisherige Kirchenstrahler installiert. Und siehe da, nicht nur die Kirche ist in der Dunkelheit hell erleuchtet, sondern mit derselben Lichtleistung nun auch die Wege an der Vorderseite der Kirche und des Friedhofs. Machen Sie sich gerne ein Bild davon, wie schön nun alles ausgeleuchtet ist. Ein herzliches Dankeschön an André und Rainer Michels für ihr großes ehrenamtliches Engagement für unsere Kirchengemeinde!

(Rüdiger Gryczan)

 

 

"Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden"

Hammelwarden. Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen.

Nach diesem Motto haben sich die Hammelwarder Kirchenältesten dazu entschieden vor dem Gemeindehaus ein Banner zu installieren.

 

Der Vorschlag „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden“ fand gleich großen Zuspruch.

 

Am PC musste mit einem Bildprogramm alles erstellt werden und konnte dann in der Hamburger Kirchendruckerei auf große Bannerfolie gedruckt werden.

 

Seit der Adventszeit ziert nun dieser Vers das Gemeindehaus neben der Friedrichskirche, übrigens wie einige bereits richtig erkannt haben, das Wort der Engel von Bethlehem, die die Geburt des Retters und Helfers der Menschen besingen.

 

Ein Wort, das aber nicht nur zu Weihnachten, sondern weit darüber hinaus vom gütigen Gott singt, der sich den Menschen in all ihrer Angst und Not zuwendet und ihnen nahe sein will.

(Rüdiger Gryczan)

aus der Jugendarbeit

Fastenaktion 2021...

... für Jugendliche und junge Erwachsene!

Die 7 Wochen vor Ostern, auch Fastenzeit genannt, laden zu einem bewussteren Leben ein. Die meisten denken jetzt wahrscheinlich sofort an die Klassiker: auf Schokolade und Süßkram verzichten. Oder mal 7 Wochen ohne socialmedia?! Die Coronazeit lässt uns alle schon seit Monaten so viel Liebgewonnenes "fasten": reduzierte Sozialkontakte, keine Partys mehr, keine Kulturevents u.v.m..

 

Da ist nicht unbedingt der erste Impuls noch mehr Gewohntes zu reduzieren.

 

Es gibt ja aber auch noch ganz andere Wege um die Achtsamkeit im Alltag zu steigern.

 

Die Evangelische Jugend Wesermarsch startet deshalb zu Aschermittwoch eine ganz besondere Aktion:

 

Einzelne Worte werden verschenkt. Diese begleiten einen dann durch die nächste Woche.

 

Begleitend wird ein Treffpunkt einmal wöchentlich bei zoom angeboten. Dort kann man dann eigene Gedanken teilen, Fragen stellen und einfach ins Gespräch kommen. Wer Lust hat sich zusätzlich auch gestalterisch mit dem Wort auseinander zu setzen, sollte sich zur Mitmach-Kartenaktion anmelden:

Jede Woche kommt dann ein Brief ins Haus geflattert. Im Umschlag steckt eine Karte, die man selbst von Woche zu Woche ergänzt und verändert. Dann schickt man die Karte weiter. Viele verschiedene Menschen verwandeln so die Karten zu überraschenden Gemeinschaftskunstwerken.

 

Die Endergebnisse werden zu Ostern ausgestellt, sowohl digital, als auch analog.

 

Kurzübersicht der gesamten Aktionsidee:

Lass dir ein Wort schenken!

  • Speicher diese Nummer in Deinen Kontakten: 0163 - 21 50 20 9
  • Schick über WhatsApp eine Nachricht mit Deinem Namen und „Start“ an die Nummer.

Dann bekommst Du wöchentlich eine Nachricht bis Ostern zugeschickt. Lade dich mit guten Gedanken auf! Ergänzende Aktionsideen und Texte dazu findet man unter www.wesermarsch.ejo.de oder auf instagram: ejowesermarsch Dort findest du Texte, Bilder und unterschiedlichste Anregungen.

 

Tausch dich mit anderen aus!

 

Jeden Dienstag Abend 30 Minuten Treffen bei zoom.

Meeting-ID: 963 1696 5603

Kenncode: g9aFBG

 

Werde Teil einer Gemeinschafts-Kunstaktion !

Melde Dich hier an und erhalte jede Woche eine andere Karte, die Du etwas veränderst und dann weiter schickst! Staune bei der abschließenden Ausstellung, wie sich die Karten in den Wochen verändert haben.

(Sandra Bohlken)

aus unseren Einrichtungen....

Deutsche Seemannsmission e.V. Unterweser

"Junge, komm bald wieder nach Hause"

So sang Freddy Quinn in den 60er Jahren. Viele verbinden mit dem Schlager echte Seefahrerromantik: Auf den Weltmeeren unterwegs sein, sich den Wind um die Nase wehen lassen, die weite Welt entdecken. Und davon träumen ja immer noch viele.

 

Nicht erst seit der CoronaPandemie hat die Arbeit der Seeleute auf den weltweiten Handelsschiffen nichts mehr mit Seefahrerromantik zu tun. Die Erfindung des Containers vor 50 Jahren hat die Seefahrt stark verändert. Die praktisch stapelbaren Blechbehälter können schnell auf ein Schiff be- und auch entladen werden. Dazu ist keine Muskelkraft nötig, wie in früheren Zeiten. Damals dauerte das Löschen der Ladung gar einige Tage. Die Seeleute konnten von Bord und Zeit in der fremden Stadt verbringen. Dank modernen Containerbrücken werden heute nur ein paar Stunden gebraucht.

 

Containerbrücken sehen weltweit gleich aus. Und weil alles so fix geht, kommen auch die Seeleute, wenn überhaupt nur kurz von Bord. Meist sind Seeleute bis zu neun Monaten am Stück auf See. Da tut es gut, wenn sie bei ihrem kurzen Aufenthalt auf eine Einrichtung der Seemannsmissionen weltweit zugehen können. Am wichtigsten ist natürlich der Kontakt mit der Familie zu Hause. Bis vor einigen Jahren ging das ausschließlich per Telefon. Heute haben die meisten Seeleute mittlerweile ein eigenes Laptop, mit dem sie dann über Skype mit Zuhause Kontakt aufnehmen können. Bildtelefonie übers Internet – für Seeleute eine echt gute Erfindung.

 

Auch in Brake gibt es im Hafengebiet einen Seemansclub. „Pier One“ heißt er. Dort sind 14 Ehrenamtliche beteiligt, damit der Club sechs Abende die Woche von 17 bis 22 Uhr geöffnet haben kann. Dort gönnen sich Seeleute auch mal ein Bier. Und nach dem Kontakt mit den Lieben sind sie schon deutlich entspannter. Es ist ein sehr belastender Job geworden, der auch mit viel Einsamkeit an Bord verbunden ist. Auf einem großen Containerschiff arbeiten gerade einmal 15 bis 20 Seeleute – im Zwei-Schicht-System. Und jeder Tag ist gleich.

 

Seit der Corona-Pandemie ist aber auch in der Seefahrt vieles anders. Der „Pier One“ bleibt fast leer. Obwohl nach wie vor weitgehend alle Schiffe unterwegs sind. Und das müssen sie auch, weil sonst der globale Handel nicht mehr funktionieren würde. 90 % der importierten Güter in Deutschland haben bereits eine Schiffsreise hinter sich. Ob das Smartphone, neue Klamotten oder der Kaffee – wer genau hinschaut, wird erstaunt sein, wo das alles produziert wurde. Ohne Seeleute würde ein solcher Handel nicht funktionieren, wird dadurch der Transportweg auch extrem günstig.

 

Doch nun dürfen die Seeleute in vielen Häfen nicht mal mehr vom Schiff gehen – sie könnten ja Corona einschleppen. Dabei sind auf der weltweiten Flotte nur sehr wenige Corona-Fälle bekannt. Seeleute wissen um ihre große Verantwortung und gehen schon deswegen nicht mehr von Bord. Wie überall, so hat auch die Deutsche Seemannsmission Unterweser ihre Bordbesuche verstärkt. An Bord gehen die Mitarbeitenden aber nicht zum gegenseitigen Schutz.

 

So wird eben alles an der Gangway abgewickelt: Telefonkarte für das Handy, damit man in Kontakt bleibt mit der Familie. Auch Einkäufe werden übernommen.

 

Als wenn diese Situation nicht schon schwierig genug wäre, hat sich auch der Mannschaftswechsel erheblich erschwert. Teilweise ist er gar nicht möglich, so dass Seeleute nun schon 15 Monate am Stück auf See sind. Ende offen. Eine enorme Belastung.

 

Oder sie können von Bord und bekommen keinen Flug mehr in die Heimat, denn es heben ja kaum noch Flugzuge ab. Im schlimmsten Fall lässt sie ihr Heimatland auch nicht einreisen.

 

So bekommt der alte Schlager von Freddy Quinn schon etwas Beschwörendes: Wann kommt er denn endlich wieder nach Hause?

(Seemannspastor Dirk Jährig und Seemansdiakon Masco Folchnandt)

 

 

Lockdown auch in der KITA

Wir müssen uns, wie alle anderen auch, an Kontaktbeschränkungen, Abstandsregeln und Maskenpflicht halten, und das wollen wir auch gerne tun, um die Ansteckungszahlen zu reduzieren.

 

Für die KITAS heißt es in der Niedersächsischen Verordnung „Die KITAS sind geschlossen“ …, aber es ist eine Notbetreuung möglich. Wir haben genaue Vorgaben, wer einen Anspruch auf eine Notbetreuung hat und wie diese in der KITA umzusetzen ist.

 

Alle Kinder, die einen Betreuungsanspruch haben, weil deren Eltern berufstätig sind oder im Sommer schulpflichtig werden, versorgen wir in den erforderlichen Betreuungszeiten.

 

Wir haben somit fast 50% aller Kinder im Haus und leider müssen über 50% zu Hause bleiben.

 

Die Kinder müssen in ihren Gruppenverbänden bleiben und sollten sich möglichst nicht vermischen. Dazu haben wir eine neue Klingelanlage installieren lassen, damit alle bei ihrer jeweiligen Gruppe klingeln können und dort von einer Gruppenbetreuerin abgeholt werden, denn die Eltern bleiben draußen und kommen nur in Ausnahmesituationen ins Haus.

 

Wichtige Informationen sind als Aushang an der Eingangstür zu lesen und die Eltern werden von uns regelmäßig per E-Mail über Veränderungen informiert.

 

Mittags holen die Eltern ihre Kinder an der jeweiligen Terrassentür der Gruppe ab. Damit die Zuwegung besser gelingt, haben wir den Weg vom Parkplatz über den Rasen mit Pinien Mulch verstärken lassen. Jetzt versinkt niemand mehr im Matsch!!!

 

Im Umgang mit Erwachsenen tragen wir inzwischen die bewährten FFP2 Masken, auch um uns zu schützen. Wir halten im Kolleginnenkreis möglichst Abstand, und im Umgang mit den Kindern können die OP Masken getragen werden.

 

Wir versuchen, den KITAAlltag so normal wie möglich zu gestalten, um die Kinder nicht unnötig zu verunsichern und ihnen, trotz der fehlenden Freunde, Angebote mit viel Kreativität und Freude zu bieten. Die Kinder, die Zuhause sind, werden von uns mit kleinen Briefen, Grüßen und Bastelarbeiten versorgt.

 

Die Kinder sind, wie immer, unsere besten Helfer, denn sie nehmen die Situation mit viel Gleichmut und freuen sich über jeden Tag, an dem sie kommen dürfen.

 

Wir alle wissen, dass die Situation im Moment schwierig ist und viel Durchhaltevermögen und Kraft von uns allen verlangt. Dennoch gelingt es uns ganz gut, in der KITA eine positive Stimmung herzustellen, und die Kinder haben einen erheblichen Anteil daran.

 

Es bleibt die Hoffnung, dass bald ein Ende der Pandemie in Sicht ist und wir wieder zur Normalität zurückkehren können.

(Marion Stelling)

Auf die Gottesdienstübersicht haben wir an dieser Stelle verzichtet, da in dieser Krisenzeit eine langfristige Planung kaum möglich ist. Zu den Gottesdiensten wird daher auf der Gottesdienstseite eingeladen.

Kalenderblatt

Fr, 5. Mär. 2021
Der Name des HERRN ist ein starker Turm, der Gerechte eilt dorthin und findet Schutz.
Sprüche 18,10
http://www.kirche-oldenburg.de

Service

  • Startseite
  • RSS
  • Zum Seitenanfang
  • Seite drucken

© 2020 Ev.-luth. Kirchenkreis Wesermarsch | Eselstraße 6 | 26939 Ovelgönne| Telefon 04483-9305254 | E-Mail Kirchenkreis.WM@No Spamkirche-oldenburg.de