Diakonie, das heißt ganz schlicht Dienst.

 

Mit den Arbeitsbereichen und Einrichtungen im Kirchenkreis gründet sich die Diakonie in der unbedingten Hinwendung Jesu zu den Benachteiligten und Hilfsbedürftigen. Sie will damit in professioneller Weise ein Stück weitergeben von der Liebe Gottes und Verantwortung wahrnehmen in der Nachfolge.

 

Besuchs- und Beratungsregeln in Beratungsstellen
 

Nach dem expotentiellen Anstieg der Infektionszahlen der COVID19 Erkrankungen Anfang März konnten durch einschneidende Maßnahmen die Zahl der täglichen Neuinfektionen deutlich reduziert werden.

Deshalb können nun weitere schrittweise Öffnungsschritte erfolgen. Mit jedem zusätzlich Grad der Öffnung wird es umso wichtiger, dass Abstands- und Hygieneregeln weiter konsequent eingehalten werden.

In dem Beschlussentwurf der Telefonkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 06. Mai 2020 heißt es im TOP 2 Nummer 8:

 

„Wir leben weiter in der Pandemie, deshalb müssen nicht erforderliche Kontakte in der Belegschaft und mit Kunden vermieden werden, allgemeine Hygienemaßnahmen umgesetzt und die Infektionsrisiken bei erforderliche Kontakten durch besondere Hygiene- und Schutzmaßnahmen minimiert werden.“

 

Deshalb sind nachfolgenden Regeln unbedingt zu beachten, um erforderliche Beratungsgespräche wieder durchführen zu können. Die grundsätzlichen Kontaktbeschränkungen bestehen weiterhin.

Kundenkontakt

➢ Es findet keine offene Sprechstunde statt, Beratungen nur mit Termin. Bei Verspätungen, die uns das Einhalten des nachfolgenden Termins unmöglich machen, müssen Sie einen neuen Termin mit uns vereinbaren.

➢ Grundsätzlich müssen bei uns alle Kontakte und ihr Zeitpunkt dokumentiert werden (Name, Anschrift, Telefonnummer, genaue Uhrzeit des Aufenthaltes und Kontaktpersonen), um ggfs. Kontaktketten nachvollziehen zu können.

➢ Besucher*innen müssen frei von Erkältungsanzeichen sein (Abfrage bei der Terminvereinbarung und schriftliche Erklärung beim Besuch).

➢ Besucher*innen und Mitarbeitende müssen einen Mund-Nasenschutz tragen, wenn der Mindestabstand von 1,50 m nicht durchgehend sichergestellt werden kann.

➢ Händedesinfektion beim Betreten der Beratungsstelle.

➢ Zahl der Teilnehmer*innen an der Beratung begrenzen (Maximal auf 2 Besucher*innen - zwei Erwachsene oder eine Erwachsene und ein Kind – begrenzen).

➢ Hausregeln müssen beachtet werden (Piktogramme im Vorraum).

➢ Direkte Kontakte in den Fluren vermeiden.

➢ Abstandsregelungen einhalten, insbesondere bei der Begrüßung (z.B. Schritt zurück machen beim Öffnen der Tür, kein Händeschütteln).

➢ Bitte einen eigenen Stift mitbringen.

➢ Die Büros / Besprechungsräume sollten bei entsprechender Witterung dauergelüftet werden. Dauert ein Gespräch länger, sollte es nach 20 Minuten für eine Stoßlüftung unterbrochen werden.

 

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So, 1. Nov. 2020
Der HERR, mein Gott, macht meine Finsternis licht.
Psalm 18,29
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